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Bisher gibt es 17
Einträge.
17.
Ursula Hundemer aus 54426 Merschbach

schrieb am Mittwoch, dem 21. April 2010 um 14:59:16 Uhr:
Betreff: Psychologische Implikationen
Diese Webseite ist auch für Menschen, die noch nicht so viel Ahnung von den wissenschaftlichen Hintergründen haben sehr übersichtlich und informativ. Aus meiner Erfahrung seit 3 Jahren Aufklärungsarbeit ist es mühsam, jemandem die Schädlichkeit dieser Technik zu beweisen, der gar nichts bewiesen haben will. Heißt: Die meisten sind längst INFOLGE dieser Technik (die damit einher gehenden Mikrovibrationen erzeugen eine unbewusste sexuelle Stimulierung) süchtig nach ihr, und nicht mehr erreichbar. Deshalb möchte ich erreichen, dass mehr Bewusstheit entsteht über diese SUCHT, ihre Hintergründe, und wie man daraus aus steigt. Wer mich dabei unterstützen will, möchte sich bei mir melden. Danke.
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16.
Renate aus Kiel

schrieb am Mittwoch, dem 26. August 2009 um 12:10:50 Uhr:
Betreff: Elektrosmog
tja, hier kommt mein 2. Eitnrag zu dem Thema. Mittlerweile mußte ich mich einer Brustkrebs-OP unterziehen. Habe aber Chemo und Bestrahlung abgelehnt und bekam dann in der Reha nur Ablehnung und: "Elektrosmog, gibt es nicht", wie mein dort behandelnder Arzt sagte. Dabei war das Zimmer dort so vollgespickt mit Elektrizität, daß mir im wahrsten Sinne des Wortes die Haare zu Berge standen. Trotz des Umzugs in ein weniger "bestrahltes" Zimmer (aber immer noch mehr als genug), konnte ich kaum eine Nacht schlafen, wenn, dann nur mit vielen Unterbrechungen. Außerdem bekam ich von dem Ganzen unwahrscheinliche Krämpfe in den Beinen: vom dicken Zeh bis hin zur Leiste war es manchmal ein einziger Krampf. Die Füße waren dann wie Teller. Ja, und kollabiert habe ich davon auch. Meine Eisenwerte waren mehr als nur niedrig, aber Eisen bräuchte ich nicht ! ! ! Und Magnesium in hoher Dosis half auch nicht.
Ich mache jetzt seit ein paar Monaten (auf eigene Kosten) eine Mykotherapie, die mir sehr sehr gut bekommt. . Diese Vital-Heilpilze von der Fa. MykoTroph bestehen aus dem ganzen Pilz ohne Zusätze. Hauptsächlich der Reishi ist bei Strahlung sehr sehr gut. Ich merke seit Kurzem, daß ich nicht mehr ganz so sensible bei Elektrosmog bin. Auch mein Immunsystem hat sich seitdem gebessert und viele andere Dinge auch. Ich nehme noch die Pilze Hericium, Polyporus, Auricularia, Agaricus. 2x2 Pilze sind gekoppelt in einer Kapsel, nur der Reishi ist alleine und dadurch in höherer Stärke. Und gerade bei Elektrosmog sehr gut.
Ich kann nur jedem Betroffenen eine Mykotherapie empfehlen.
Renate aus Kiel
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15.
info schrieb am Sonntag, dem 12. Juli 2009 um 20:25:27 Uhr:
Zitate zum Thema:
Angesichts der Vielzahl wissenschaftlicher Befunde kann man weder das Krebsrisiko noch verschiedene andere biologische Effekte einfach abtun.“
Umweltausschuss des EU-Parlaments (2000)
„Die flächendeckende Mobilfunkeinführung ohne eine umfassende Abschätzung der Risiken für den Menschen ist unverantwortlich.“
Landtag NRW Düsseldorf (12. März 1994)
„Jeder Vierte hat ein geschädigtes Immun-, Nerven- oder Hormonsystem. Jeder Dritte ist Allergiker. Wir haben den Punkt erreicht, der keine zusätzlichen Belastungen mehr verträgt.“
DGUHT, Deutsche Gesellschaft für Umwelt und Humantoxikologie (1994)
„In der Sprache der Nachrichtentechnik darf man Nervenleitbahnen als digitale Übertragungskanäle ansehen. Sie sind die Fernmeldestromkreise des Organismus. Dabei vollzieht sich die Informationsübermittlung durch Impulse. Meist wird eine Pulsfrequenz von 1000 Hz nicht überschritten.“
RWE-Arbeitsinformation, Dr.-Ing. Rolf Hotopp (1984)
„Neben den abgesicherten thermischen Wirkungen, welche die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große Zahl von Hinweisen auf Langzeitwirkungen, z.B. Kinderleukämie, Hirntumore und Brustkrebs, weit unterhalb der Grenzwerte.“
Das NRW-Umweltministerium in einem Antwortbrief auf die Anfrage eines besorgten Düsseldorfer Bürgers zur Elektrosmogverordnung (1998)
„Die Freiheit der ständigen Erreichbarkeit wird teuer erkauft... Nach wissenschaftlich anerkannten Untersuchungen und Gutachten ist auch bei Einhaltung der bereits existierenden Grenzwerte davon auszugehen, dass begründete Zweifel an der Unschädlichkeit der aktuellen Grenzwerthöhe bestehen und eine Gesundheitsschädigung nicht auszuschließen ist.“
Prof. Dr.jur. Klaus Kniep, Rechtsanwalt aus Heilbronn (1. März 2002)
„Die Meldungen häufen sich offensichtlich, dass Mobilfunk schädigend für die Gesundheit sein könnte. Man muss inzwischen schon willentlich die Augen zumachen, um das nicht sehen zu wollen.“
Prof. Dr. Dr. Jörg Disse, Theologe an der Theologischen Fakultät Fulda und besorgter Vater von zwei Kindern, in einem Brief an den Deutschen Bundestag (18. Juni 2002)
„Zweifelsfrei verstanden haben wir beim Funk nur die thermische Wirkung, und nur auf dieser Basis können wir derzeit Grenzwerte festlegen. Es gibt darüber hinaus Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen und Störungen an der Zellmembran.“
ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Elektrosmogverordnung (1998)
„Sendeanlagen gehören nicht in Wohngebiete und auf Kirchen.“
Bistümer München, Freising, Würzburg und Tübingen
(Juli 1998)
„Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“
ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Frage eines Fernsehjournalisten, warum man die Elektrosmog-Grenzwerte ohne ausreichendes Wissen um die biologische Gefährlichkeit festgelegt und warum man diese nicht beim geringsten Anzeichen einer Gefahr vorsorglich senkt
(3sat, Risiko Elektrosmog, 29. Januar 1997)
„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehruniversität Neubiberg (2000)
„Der Mensch reagiert schon auf kleinste elektromagnetische Hochfrequenzreize abeiner Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist bereits eine veränderte Kalziumabgabe der menschlichen Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, um so ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“
Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität (1992)
„Die ICNIRP-Richtlinie ist fehlerhaft und gesetzwidrig. Sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen. Sie ist ungeeignet für den öffentlichen Gesundheitsschutz. Millionen Menschen werden rund um die Welt ernsthaften gesundheitsschädlichen Wirkungen ausgesetzt.“
Prof. Dr. Neil Cherry, Lincoln University Neuseeland, in einer 60-Seiten-Studie im Auftrag der Regierung Neuseelands zu den aktuellen Grenzwerten (1999)
„Dieselben gesundheitlichen Bedenken wie gegenüber Mobilfunk-Sendeanlagen bestehen gegenüber schnurlosen Telefonen nach DECT-Standard. Viele Wohnungen sind stärker durch Schnurlostelefone belastet als durch Mobilfunkmasten. Bei manchen der Betroffenen lassen sich gesundheitliche Schäden eindeutig auf das DECT-Telefon neben dem Bett zurückführen.“
Auszug aus der „Kasseler Petition“ an den Deutschen Bundestag (Juni 2002)
„Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bislang haben die Gewinninteressen der Industrie Vorrang.“
„Es ist nur eine Frage der Zeit und der individuellen Kondition, ob und wann wir dadurch krank werden.“
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker der Universität Lübeck, im Interview mit der Zeitschrift BIO (Ausgabe 3/2002) zum Thema Mobilfunk allgemein (erstes Zitat)und über periodisch gepulste technische Felder, wie sie beim Mobilfunk, bei DECT-Schnurlostelefonen und bei unseren Elektronetzen zu finden sind (zweites Zitat)
„Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt.“
Robert C. Kane, Ingenieur der US-Mobilfunkindustrie (Motorola), beteiligt an der Entwicklung von Handys, in seinem Buch „Cellular Telephone Russian Roulette“
„Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunksendeanlage befindet.“
Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der Telekom (1998)
„Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung nicht stattfinden können. Es ginge auch ohne Pulsung.“
Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der Telekom (1998)
„Viele Menschen fragen sich ernsthaft, warum ein hoher Mobilfunkmast mitten im Wohngebiet mal eben so errichtet werden darf, wo man sogar bei einer Gartenhütte mehr Auflagen hat.“
Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner der Landessanitätsdirektion Salzburg (2000)
„Ein Wirtschaftsunternehmen kann keine Moral haben.“
Mannesmann-Sprecher Dr. Volker Bökelmann, Bürgerversammlung in Lohra (2001)
„Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebsauslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“
Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der „Süddeutschen Zeitung“ (Mai 1997)
„Dass ein Land, in dem es für jeden Gartenzaun eine Verwaltungsvorschrift gibt, bei strahlenden Masten jeden Wildwuchs zulässt - auch neben Kindergärten - ist der nackte Hohn.“
Ilona Berger, Chefredaktion von „Natur&Kosmos“ (Mai 2003)
„Unkalkulierbare Risiken sind nicht versicherbar. Mobilfunk wird wegen seiner elektromagnetischen Strahlung als unkalkulierbares Risiko eingestuft.“
Versicherungswirtschaft, „Süddeutsche Zeitung“, „dpa“, „Reuters“ und andere Medien (28. Januar 2004)
„Eine Genehmigung für Mobilfunkanlagen ist bei den derzeitigen Grenzwerten so, als würde man im innerstädtischen Straßenverkehr die Geschwindigkeit auf 300 km/h begrenzen.“
Dr. Kornelia Mühleisen, Ärztin in Ulm, in „Schwäbische Zeitung“ (28. November 2002)
14.
mischa aus Gablingen

schrieb am Montag, dem 11. Mai 2009 um 13:25:21 Uhr:
Betreff: Tolle Informationen!
Vielen Dank für die umfassenden Informationen auf diesen Seiten!
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13.
Margot Huber aus München

schrieb am Sonntag, dem 16. November 2008 um 23:06:12 Uhr:
Betreff: Elektrosensible gesucht
Hallo Georg,
ich hatte gestern ein Treffen, bei dem Leute vom Bund Naturschutz zusammensaßen um zu beraten, wie man an die sensiblen Menschen herankommt, die z.T. noch gar nicht zuordnen können, daß Ihre Beschwerden von schnurloser Technik herrühren könnten.
Nicht jeder Betroffene hat einen Internetzugang.
Aber jeder hat einen Briefkasten.
Besonders liegt uns das Kinderhandy im Magen. Jetzt kommt Weihnachten, somit nimmt der Wahnsinn wieder seinen Lauf und ist kaum zu stoppen.
Wer ist bereit dazu an seinem jeweiligen Wohnort bei der Elterninformation mitzuhelfen?
"Handys gehören nicht in Kinderhände."
Kontrapunkt
Platz für Kinder
Beratungsstelle für Familien
im Funkstreß
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12.
Alia aus Berlin

schrieb am Mittwoch, dem 09. Juli 2008 um 15:51:08 Uhr:
Betreff: Elektrosensible - Fallbeispiele gesucht
Ich möchte auf meine Website hinweisen zur Situation von Elektrosensiblen in Deutschland und Europa mit Links, Informationen, Fallbeispielen, Aktivitäten und Erkenntnissen: http://www.emf-sensibel.de . Ich suche noch Fallbeispiele, die ich ggf. anonymisiert für politische, rechtliche Zwecke und / oder zur beispielhaften Veröffentlichung auf meiner Website verwenden möchte. Bitte Einverständnis dazuschreiben. Mehr auf meiner Website.
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11.
Hans L. 
schrieb am Montag, dem 28. April 2008 um 09:29:22 Uhr:
Betreff: Effekte von Mobilfunk-Basisstationen
Seit Bestehen der Mobilfunk-Technologie wird die Öffentlichkeit durch sinn-u. nutzlose Grenzwertfestlegungen der WHO betrogen, denn Grenzwerte bzw. Vorsorgewerte täuschen eine Sicherheit vor , die es gar nicht gibt, denn sie beziehen sich nur auf thermische Effekte, jedoch nicht auf extrem niederfrequente Felder die zwischen den Basisstationen existieren. Tatsache ist jedoch, dass sich jede Mobilfunk-Radar-Rundfunk und TV Sendeanlage mit den nächst umliegenden Basisstationen mit mehreren (je nach Sendertyp) Feldern magnetisch verbinden bzw. magnetisch koppeln, auch in großen Entfernungen. Diese ultraschwachen magnetischen Verbindungen bzw. Felder, die sich mit ihren Intensitäten im Bereich von 0,10-10 Hz befinden, stören die Biologie bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt und sie verursachen besonders an den Kreuzungspunkten (Überschneidungen) verheerende Schäden. Es ist nicht die hochfrequente Abstrahlung von Funk oder Sendewellen (Mikrowellen) die weltweit zu der ganzen Problematik führen, wie immer von der Fachwelt angenommen wird, sondern sie ist auf den Magnetismus zurückzuführen. Die Bevölkerung wird in puncto Sicherheit von Basisstationen völlig falsch informiert. Meine elfjährige Forschungsarbeit an Mobilfunk, Radar, Rundfunk und TV Sendeanlagen ist wissenschaftlich sowie medizinisch belegbar. Dazu verfüge ich über weltweit einzigartige Magnetometer mit denen man die ultraschwachen Felder von Sender zu Sender physikalisch nachweisen kann. Die Existenz der extrem niederfrequenten Felder werden bis heute von der Industrie sowie von allen Netzbetreibern bestritten bzw. vertuscht.
10.
Renate schrieb am Donnerstag, dem 25. Oktober 2007 um 15:20:51 Uhr:
Tja, ich bin eine Betroffene. Bin durch Elektrosmog/Strahlungen krank geworden und elektrosensibilisiert.
Vor ca. 2 Jahren bin ich deswegen mitten in der Stadt (Kiel) zusammengebrochen und ins Krankenhaus gekommen. Meine Eisenwerte waren gerade mal 8 % ! Trotz intensiver Suche konnte nicht gefunden werden, ob evtl. Irgendwo ein Blutverlust usw. Sei. Nach 2 Liter Bluttransfusion gings mir einigermaßen besser (1 Woche Krankenhausaufenthalt).
Daraufhin bekam ich ganz schnell eine Kur von der DAK bewilligt. Dort wurde dann von den Professoren und Ärzten die Ursache für diese gravierende Eisenmangelanämie herausgefunden:
Durch Elektrosmog. Da teilen sich die Zellen, die das Eisen für das Blut bilden entweder überhaupt nicht, oder nicht mehr richtig.
Am Wochenende bin ich z.B. Im Stadtteil Kiel-Holtenau mit dem Auto gefahren. Ich konnte es trotz geschlossener Fenster kaum aushalten. Ich dachte, mein Kopf zerplatzt, oder mein Gehirn tritt oben raus. Überall sah ich dann auf den Dächern diese neuen, schon recht unheimlich aussehenden Mobilfunkantennen. Diese verursachten schon beim Durchfahren im Auto Gesundheitsbeeinträchtigungen.
Will man uns alle unbedingt total gesundheitlich ruinieren? Lieber sollten wir dann auf etwaige Annehmlichkeiten, die das Leben ja eigentlich ganz lebenswert machen, verzichten, damit wir gesund bleiben, bzw. Wieder werden.
Ich muß dazu sagen, DAß ich inzwischen 67 jahre alt geworden bin. Aber kaputt machen lassen wollte und will ich mich eigentlich auch nicht.
Ich muß allerdings ergänzend dazu sagen, DAß ich während der Kur (und momentan jetzt auch wieder) Akkupunktur bekomme. Sehr wahrscheinlich bin ich dadurch viel empfindlicher geworden.
Nach der Kur hatte ich mir sofort andere Telefone und ein anderes Handy zugelegt. Ich telefoniere trotzdem nur mit Head-Set.
Tja, die Sensibilität für Elektrosmog habe ich von meiner Mutter geerbt (jetzt 95 Jahre alt). Sie schlief z.B. Mit dem Kopf im Nebenzimmer zu ihrem Fernseher. Sie hatte Schlafstörungen, bekam schlecht Luft, usw. Als ich einmal bei ihr zu Besuch war, sagte ich ihr, sie möge doch ihren Kopf zur anderen Seite drehen (also Fußende). Seitdem geht es bei ihr. .....
Zu all dem muß ich sagen, DAß ich eine unwahrscheinlich Wut bekomme, wenn ich lese, DAß die Strahlungen von Elektrosmog nichts machen, usw. Dann könnte ich regelrecht "reinschlagen" ...
MfG
Renate I. F.
8.
Martin schrieb am Freitag, dem 02. Februar 2007 um 13:25:41 Uhr:
Es gibt viele Studien die belegen, dass Mobilfunk sehr wohl die
physische wie auch psychische Gesundheit beeinflussen und es gibt
viele Studien die behaupten, dass es nicht so ist.
Das wesentliche Endergebnis der einzelnen Studien steht eigentlich schon im Vorfeld fest, wenn man weiß, ob sie von der Mobilfunkindustrie selbst in Auftrag gegeben wurden, oder nicht.
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