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Elektrosmog verändert die Polarität der Blutkörperchen

Reproduzierbare Kurzzeitreaktionen auf Mobilfunkbestrahlung bei gesunden Erwachsenen:
- Verklumpung der roten Blutkörperchen, auch Geldrollenphänomen genannt
- Langanhaltende EEG-Veränderungen (z.T. tagelang) und Störung der kognitiven Leistungen nach kurzer Handybenutzung bzw. Exposition mit entsprechender Strahlung.
- Veränderung von Blutdruck und Herzfrequenz sowie mangelnde Ausreifung roter Blutkörperchen.

Ein dreiminütiges Telefonat mit dem Handy reicht aus, um das Blutbild offensichtlich zu verändern. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, denn die Blutkörperchen sind jetzt "zusammengeklebt" wie in einem Geldrollenpaket. Normalerweise stoßen sich die Blutkörperchen gegenseitig aufgrund ihrer Polarität ab, sind somit mobil und aktiv. Wenn sie jetzt durch Mobilfunkstrahlung, wie magnetisch angezogen aneinanderkleben und so durch kleine Gefäße hindurch fließen müssen, steigt die Gefahr, daß es zu Verstopfungen kommt, also z.B. zu Thrombose, Infarkt oder Schlaganfall.

   
   

10_11_08 Recherchen und Eindrücke

Eigenen Recherchen nach, scheinen auch andere Einflüsse das Blutbild im Zusammenhang (noch) unnachvollziehbar zu beeinflussen, um aus der einfachen Veränderung durch Mobilfunkstrahlung, momentan einen zu 100% brauchbaren Schluss abzuleiten.

     
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