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Initiative gegen
Elektrosmog
Auf dieser Website werden kontinuierlich neue Informationen
und entstehende Erkenntnisse, zum Thema Elektrosmog
durch Mobilfunkstrahlen zur Verfügung gestellt.
Alle Beiträge werden nach bestem Wissen und Gewissen
aufbereitet, und in möglichst objektiver Betrachtungsweise
dargestellt.
Da es sich um ein Thema handelt, dass prinzipiell unsere
ganze Gesellschaft betrifft, sollte jeder, bei persönlichen
Befindungsveränderungen im Zusammen- hang mit "kritischen"
Technologien, besonders aufmerksam reagieren und mögliche
Alternativen gegebenenfalls mehrfach in Erwägung ziehen.
Ein eventuell stattfindender Veränderungsprozess ist
schleichend und zudem stark von der gesamtkörperlichen
Konstitution abhängig.
Über neuartige Funk-Technologien liegen weder aussagekräftigen
Langzeit- studien noch allgemeinverbindliche (medizinische)
Erfahrungsgrundlagen vor. Überspitzt formuliert, wird
sozusagen der Feldversuch in Bezug auf Langzeiterkenntnisse
und individuelle Grenzwerte, in Echtzeit, an uns allen durchgeführt.
Somit steht jeder einzelne in der Verantwortung, sich mit
den verfügbaren Technologien optimal zu arrangieren.
Elektrosmog
/ Pulsstrahlung
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Ziel dieser Initiative ist es, Betroffene
aufzuklären und die Gesellschaft für das Thema
Elektrosmog durch Mobilfunkstrahlung zu sensibilisieren.
Denn auch, wenn man nicht spürbar betroffen ist, ist
eine Langzeitgefährtung oder allgemeine Veränderung
nicht auszuschließen.
Da es schon seit Jahren vielfältige Berichte und intensive
Warnungen von wissenschaftlicher und ärztlicher Seite
gibt, ist nicht davon auszugehen, dass die Mobilfunk- und
Elektronikindustrie von sich aus reagieren wird, um entsprechende
Risikoprodukte aufgrund bestehender Dokumentationen vom
Markt zu nehmen oder zu "entschärfen".
Jeder einzelne ist gefordert, sich selbst um maximale Aufklärung
zu bemühen und den Umgang mit Risikotechnologien sorgfältig
abzuwägen.
DECT-Telefone
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WDR Markt-Scanner: Elektrostrahlung
In den Forschungsräumen für umweltphysikalische
Messungen in Wiesenthal bereitet Dr. Lebrecht von Klitzing
einen Test vor.
Die Reizquelle ist die Basisstation eines DECT Telefons.
Die Strahlung beträgt 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter. Es
zeigen sich schon bald deutliche Reaktionen. Dr. von Klitzing
beschreibt sie so: „Die Veränderungen zeigten genau die
Charakteristik von Spasmen – also krampfartige Zustände
des Muskelsystems an der Hautoberfläche.“ Außerdem registriert
er Veränderungen bei den Herzaktionen.
WDR
Markt-Scanner
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Interview mit einem
Umweltmediziner
Dr. med. Joachim Mutter gab am 11.12.09
ein Interview in der Schwäbischen Zeitung, in dem er vor
den Risiken des Handygebrauchs für Kinder warnte.
Gegen diese Warnungen ging Professor Alexander Lerchl (Vorsitzender
der Strahlenschutzkommission) vor.
Prof. Lerchl kritisierte das Interview als unwissenschaftlich
und unverantwortlich und forderte eine Rechtfertigung.
mehr
dazu
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Strahlen oder die Wissenschaft
vom Risiko
Sendetermin: 22 Juli 2009 um 22.50
"Mit der rasanten Zunahme an Mobiltelefonen
und den drahtlosen Internetverbindungen wächst in der Bevölkerung
die Sorge über ein Anwachsen der Strahlenbelastung.
Die Dokumentation auf Arte liefert einen Überblick über
den derzeitigen Stand der Wissenschaft zu diesem Thema und
beschreibt gleichzeitig das steigende Misstrauen der Gesellschaft
gegenüber den Aussagen der Industrie zu den gesundheitlichen
Risiken neuer Technologien."
Strahlenrisiko
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Report Mainz - Bei Anruf
Hirntumor
Jetzt gibt es ein Dokument, mitverfasst
von der Europäischen Umweltagentur.
Die kommt zum Schluss, dass langfristig erhebliche Gefahren
von Handys ausgehen.
Mitverfasst
von der Europäischen Umweltagentur
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CT1+ im Wiederspruch
- Aufklärung durch Irritation
18.12.08
Analoge CT1+ Schnurlostelefone dürfen ab
dem 1. Januar 2009 aufgrund eines Beschlusses der Bundesnetzagentur
bzw. der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
nicht mehr betrieben werden. Das Verbot gilt für schnurlose
Telefone der Baureihen "CT1+" und "CT2".
Der Vorteil dieser Baureihen ist, sie strahlen ohne Pulsung
und nur während man telefoniert.
Gegen dieses Auslaufverfahren hätte der Verbraucherschutz
rechtzeitig und mit guten Erfolgsaussichten Wiederspruch
einlegen können, doch es wurde versäumt.
CT1+
nun verboten ?
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Skandal ohne
nachvollziehbare Medienbeachtung
Abschlusskonferenz des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms
Berlin, 17.06.2008
Wie unbedeutend muß eine Nachricht sein, um selbst
im medialen deutschen "Sommerloch" unterzugehen? Eine gute
Grundlage dafür, ist das Risiko im Bezug auf Mobilfunk und
den darunter körperlich leidenden Menschen in Deutschland.
Es scheint in diesem Land nicht "öffentlichkeitsfähig"
zu sein, objektiv über das Gefahrenpotenzial von (gepulstem)
HF-Elektrosmog zu kommunizieren, obgleich statistisch gesehen
jeder ein Handy besitzt. Von dieser Tatsache ausgehend,
hat grundsätzlich jeder ein natürliches Informationsinteresse
in Bezug auf einen Alltagsgegenstand mit integriertem Gesundheitsrisiko.
Kein vertretbarer Grund also, um dahingehende Informationen
komplett unter den Tisch fallen zu lassen.
Skandal
ohne Medienbeachtung
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Pariser Bibliotheken
schalten WLAN-Netze ab
Insgesamt sollen 40 von 100 Mitarbeitern
über Kopfschmerzen, Schwindel-gefühle, Übel- und Müdigkeit
geklagt haben, berichtet die Zeitung "20 minutes". Die Beschwerden
seien aufgetreten, nachdem in den jeweiligen Bibliotheken
Drahtlos-Netzwerke installiert wurden. Deshalb habe sich
die Stadt entschlossen, die Netze abgeschaltet zu lassen,
bis genauere Studien vorlägen.
mehr
dazu
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Gegensätzliche Aussagen verschiedener
Interessengruppen verstärken den Unsicherheitsfaktor
in der Bevölkerung. Wieso geht man vermeintlich fahrlässig
mit Verbrauchererfahrungen und ärztlichen Erkenntnissen
um? Wieso gehen Gesetzgeber und Hersteller, belegten Hinweisen
adäquater Stellen und Krankheitsverläufen existierender
"Opfer" nicht auf den Grund?
Diesen und weiteren Fragen werde ich nachgehen und Ergebnisse
auf dieser Website veröffentlichen.
Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass die von Mobilfunksendeanlagen
und DECT-Telefonen ausgehende Strahlung biologische Wirkung
hat. Gestritten wird lediglich über die Wirkschwelle – ab
welcher Dosis also mit Schäden zu rechnen ist. Betroffene
haben mittelbare und unmittelbare Reaktionen, die man nach
ihrer Definition aufgrund der Häufigkeit nicht länger
ignorieren kann.
Grenzwerte
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Ein zunehmend "futuristisch"
anmutendes Bild zeig sich in (Groß-) Städten,
wo flächen- deckend Wohnhäuser, zu wahren
Funktürmen ausge- baut werden. Diese strahlen
mit hochfrequenten Strahlen in nie zuvor dagewesener
Form.
Eigentümer sind offensichtlich nicht abgeneigt,
dass Netz- betreiber auf ihren Immo- bilien gegen
Bezahlung belie- big viele Antennen platzieren lassen.
Reaktionen zum weiter zunehmenden "öffentlichen"
Elektrosmog hingegen, blei- ben in den Medien und
der nicht spürbar/nachvollziehbar betroffenen
Bevölkerung weiterhin aus.
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Nach der Tatortfolge "Strahlende Zukunft"
vom 26.08.2007, habe ich mich im Anschluß der Sendung,
beim dafür eingerichteten Chat unter radiobremen.de
angemeldet. Es war ein moderierter Chat und einige (meiner)
Beiträge wurden leider nicht freigeschaltet.
Das Thema in einem "Schauspiel" aufzuführen
zeigt den fahrlässigen Umgang mit einer Sache, die
der allgemeinen Bevölkerung nicht ausreichend geläufig
ist. Vielleicht sollte man zuvor mit solider Aufklärungsarbeit
beginnen.
Doch entsprechend meiner bisherigen Erfahrungen unterscheiden
sich die öffentlich rechtlichen Programme in diesem
Punkt nicht wesentlich von den privaten. Fraglich bleibt,
wie diese "Ignoranz" auszulegen ist.
Tatort
/ Strahlende Zukunft
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Nach einer Zwischenzeit von über
einem Jahr und verschiedenen (Abhilfe-) Maßnahmen
wie die Abschirmung der eigenen Wohnung, die Entfernung
lokaler Strahlung durch WLAN und DECT aus der eigenen Wohnung
und in direkter Nachbarschaft, entsteht folgender Eindruck:
Nicht die Emissionshöhe der
Hochfrequenzstrahlen scheint das allein ausschlaggebende
Problem zu sein, sondern auch vorrangig die Emissionsart
und deren entsprechend vielfältigen Ursprungs wie DECT,
WLAN, Mobilfunk.
Mobilfunkstrahlen
abschirmen
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Da diese Initiative einen hohen Aufwand
für mich bedeutet, bitte ich alle Leser und Betroffenen,
mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.
Schicken Sie mir weiterführende
Erfahrungen und aussagekräftiges Informationsmaterial
zum Thema Hochfrequenz-Elektrosmog, weisen
Sie möglicherweise betroffene Mitmenschen und Bekannte
auf Erkenntnisse hin.
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Elektrosmog
/ Nachrichten
Ökotest-Testberichte
Mobilfunk-Standorte
Frequenztabelle
Abschirmung
Die
CT1+ Frequenz
TV-Beitrag
Aufruf
/ Gefährdung der Bevölkerung durch Mobilfunkstrahlung
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